Adventskalender-Quiz

Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen.

Die Gewinner werden am 31. Dezember bekannt gegeben.

Frohe Weihnachten!

 

Hier gibt es den Antwortbogen zum Download.

24. Dezember
Im Weihnachtsgottesdienst gibt es oft ein Krippenspiel. Es erzählt die Geschichte von der Geburt Jesu. Die Geburtsgeschichte Jesu beginnt damit, dass Kaiser Augustus eine Volkszählung durchführen lässt und sich deswegen jede Familie in den Heimatort des Familienvaters begeben soll. Aus diesem Grund machten sich Josef und seine hochschwangere Verlobten Maria auf den Weg. In Josefs Heimatort angekommen, findet das Paar keinen Platz in der Herberge. Maria bringt ihren Sohn in einem Stall zur Welt und legt ihn in eine Krippe.
Wo wird Jesus geboren?
a) in Jerusalem
b) in Arimathäa
c) in Bethlehem

 

23. Dezember
Welche Geschenke brachten die Heiligen Drei Könige dem Jesuskind?
a) Windeln, Strampler und einen Schnuller
b) Schokolade, Chips und Gummibärchen
c) Gold, Weihrauch und Myrrhe

 

22. Dezember
Die Heiligen Drei Könige, Caspar, Melchior und Balthasar, kamen etwas später. Deshalb ist ihr Gedenktag am 6. Januar.
Wie fanden die Drei Heiligen Könige das Jesuskind in der Krippe?
a) Sie hatten ein Navi.
b) Sie folgten einem Stern.
c) Ihre Reitkamele kannten den Weg.

 

21. Dezember
Wer waren die Ersten, die zur Krippe kamen, um das Jesuskind zu sehen?
a) Hirten mit ihren Schafen
b) die Soldaten des Königs
c) die Priester aus dem Tempel von Jerusalem

 

20. Dezember
Zum Weihnachtsschmuck gehört auch eine Krippe. Die Tradition der Weihnachtskrippen geht bereits auf das Frühchristentum zurück, doch zeigten die Darstellungen der ersten Jahrhunderte nur das Jesuskind (gemäß der Überlieferung des Lukasevangeliums in einer Futterkrippe liegend) mit zwei Tieren. Die Figur der Maria kam erst im Mittelalter dazu, der heilige Josef sogar noch später.
Welche Tiere sind traditionell in der Krippe?
a) Hund und Katze
b) Hase und Igel
c) Ochs und Esel

 

19. Dezember
Zu Weihnachten gehört auch gutes Essen. An den Feiertagen, dem 25. und 26. Dezember, gibt es oft ein großes Menü. Was ist aber das beliebteste Essen der Deutschen am Heiligen Abend?
a) Würstchen mit Kartoffelsalat
b) Dampfnudeln mit Vanillesoße
c) Spaghetti mit Hackfleischsoße

 

18. Dezember
Bei uns gibt es die Weihnachtsgeschenke am 24. Dezember, in England und den USA am 25. Dezember. In anderen Ländern bekommen die Kinder ihre Geschenke noch später. In Italien bringt entweder das Christkind am Heiligabend Weihnachtsgeschenke oder aber die Hexe Befana, die aber erst am 6. Januar kommt. Sie bringt den artigen Kindern Geschenke – alle anderen finden kleine Kohlestückchen in ihrem Schuh oder Strumpf. Das ist allerdings keine echte Kohle, sondern schwarz gefärbte Zuckermasse.
Wie kommt die Hexe Befana in die Häuser?
a) Sie kann durch Wände gehen.
b) Sie saust durch den Schornstein.
c) Sie knackt das Türschloss.

 

17. Dezember
In Russland feiert man Weihnachten am 7. Januar. Und zwar deshalb, weil die russisch-orthodoxe Kirche den Julianischen Kalender verwendet (während generell seit 1918 auch in Russland der Gregorianische Kalender wie bei uns gilt). Der 7. Januar entspricht nach dem Julianischen Kalender dem 25. Dezember des Gregorianischen Kalenders. Der Heilige Abend ist in Russland darum also der 6. Januar. Geschenke gibt es allerdings schon am 31. Dezember, also wenn wir Silvester feiern.
Wer bringt in Russland die Geschenke?
a) Väterchen Frost
b) Mütterchen Schnee
c) Frau Holle

 

16. Dezember
Bei uns bringt das Christkind die Geschenke zu Weihnachten. In den USA ist dafür der Weihnachtsmann zuständig. Er fährt mit einem Schlitten, der von Rentieren gezogen wird.
Eine interessante Tatsache: Männliche Rentiere werfen jedes Jahr zur Weihnachtszeit ihr Geweih ab. Da die Rentiere des Weihnachtsmanns aber alle ein Geweih tragen, müssten sie eigentlich weiblich sein.
Wie heißt das in einem bekannten, englischsprachigen Lied vorkommende Rentier mit der roten Nase?
a) Richard
b) Rudolph
c) Robert

 

15. Dezember
Das weltweit bekannteste Weihnachtslied wurde am 24. Dezember 1818 in einer römisch-katholischen Kirche in Oberndorf bei Salzburg mit einer Melodie von Franz Xaver Gruber und dem Text von Joseph Mohr erstmals aufgeführt. Seither ist der deutsche Liedtext weltweit in 320 Sprachen und Dialekte übersetzt und gesungen worden. Welches Lied ist gemeint?
a) „Stille Nacht, heilige Nacht“
b) „Schneeflöckchen, Weißröckchen“
c) „In der Weihnachtsbäckerei“

 

14. Dezember
Zu Weihnachten stellen wir einen Weihnachtsbaum oder Christbaum auf und schmücken ihn unter anderem mit Kugeln, Strohsternen und Lichterketten. Die Verwendung eines geschmückten Baumes hat keinen historisch nachweisbaren Anfang, sondern findet in Bräuchen verschiedener Kulturen ihren Ursprung. Immergrüne Pflanzen verkörperten Lebenskraft, und darum glaubten die Menschen in früheren Zeiten, sich Gesundheit ins Haus zu holen, indem sie ihr Zuhause mit Grünem schmückten.
Ein bekanntes Weihnachtslied beginnt mit den Worten: „Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie…“
a) schön sind deine Zapfen
b) grün sind deine Blätter
c) spitz sind deine Nadeln

 

13. Dezember
Am 13. Dezember wir in Nordeuropa das Lucia-Fest gefeiert. Das Fest geht auf die heilige Lucia zurück und ist vor allem in Schweden, Dänemark und Norwegen verbreitet.
Bei den Feierlichkeiten stellt ein Mädchen, in der Familie traditionell die älteste Tochter, die Lucia dar. Sie trägt ein weißes Gewand, ein rotes Band um die Taille und einen Kranz mit Kerzen auf dem Kopf. Ihr folgen oft weitere Mädchen, die Kerzen in den Händen halten. Der Verbrennungsgefahr wegen tragen Kinder heute überwiegend elektrische Kerzen. Von der heiligen Lucia wird bisweilen berichtet, dass sie, um die Hände frei zu heben, einen Kerzenkranz auf dem Kopf trug, wenn sie andere Frühchristen heimlich mit Lebensmitteln versorgte.
Was bedeutet der Name Lucia?
a) die Lammfromme
b) die Liebliche
c) die Leuchtende

 

12. Dezember
Häufig wird in der Weihnachtszeit im Eingangsbereich einer Wohnung oder unter Türen ein Zweig aufgehängt. Wenn zwei Menschen darunter stehen, dürfen sie sich küssen. Dieser Brauch kommt ursprünglich aus England. Welcher Zweig wird aufgehängt?
a) Tannenzweig
b) Mistelzweig
c) Kiefernzweig

 

11. Dezember
In Charles Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ geht es um den hartherzigen Geizkragen Ebenezer Scrooge. In der Nacht zum 25. Dezember jedoch erhält er unerwarteten Besuch. Der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley sucht ihn auf, um ihn vor einem schrecklichen Schicksal zu warnen. Marley bietet Scrooge eine Möglichkeit sich zu bessern. Dazu erhält er Hilfe. Von wem?
a) sieben Zwergen
b) drei Geistern
c) zwölf guten Feen

 

10. Dezember
Zu Weihnachten laufen im Fernsehen auch jedes Jahr die so genannten Weihnachtsklassiker, wie zum Beispiel „Der kleine Lord“, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. In „Der kleine Lord“ zieht ein kleiner Junge zu…
a) seiner bösen Stiefmutter
b) seiner schrulligen Tante
c) seinem griesgrämigen Großvater

 

9. Dezember
Es gibt noch ein weiteres Weihnachtsgebäck. Charakteristisch für dieses Gebäck sind Trockenfrüchte wie Rosinen, Zitronat und Orangeat. Welches Gebäck ist gemeint?
a) Mine
b) Stollen
c) Bergwerk


8. Dezember

Auch Spekulatius ist in den deutschsprachigen Ländern ein typisches und beliebtes Weihnachtsgebäck. Die Herkunft des Gebäcks wird in Belgien und den Niederlanden vermutet. Aber auch andere Regionen wie der Niederrhein oder Westfalen erheben teilweise Anspruch.
Durch welche Zutaten erhält der Gewürzspekulatius seinen typischen Geschmack?
a) Kardamom, Gewürznelke und Zimt
b) Oregano, Basilikum und Thymian
c) Kurkuma, Muskatnuss und Piment


7. Dezember
Fester Bestandteil der Weihnachtsvorbereitungen ist das Plätzchenbacken. Vielerorts gehören auch Lebkuchen zum Weihnachtsgebäck.
Welche deutsche Stadt ist weltbekannt für ihre Lebkuchen und auch ihren Christkindelmarkt?
a) Berlin
b) Hamburg
c) Nürnberg


6. Dezember

Am 6. Dezember ist der Gedenktag des Heiligen Nikolaus. Nikolaus wirkte im 4. Jahrhundert als Bischof in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des römischen Reiches, mittlerweile Teil der Türkei.
Es gibt viele Legenden über den Heiligen Nikolaus. Eine davon: Ein verarmter Mann beabsichtigte, seine drei Töchter zu verkaufen, weil er sie mangels Mitgift nicht standesgemäß verheiraten konnte. Nikolaus, noch nicht Bischof und Erbe eines größeren Vermögens, erfuhr von der Notlage und warf in drei aufeinander folgenden Nächten je einen großen Goldklumpen durch das Fenster des Zimmers der drei Mädchen.
In welcher Stadt war der Heilige Nikolaus Bischof?
a) Myra
b) Myrte
c) Mystik


5. Dezember

Als christliche Symbolfarben von Advent und Weihnachten gelten die Farben Grün und Rot. Grün symbolisiert die Hoffnung auf Leben im dunklen Winter. Rot erinnert an das Blut Christi, das er vergossen hat, damit die Welt erlöst wird. Diese beiden Farben prägen oft den Christbaum und die Tischdekoration. Die beiden Farben finden sich auch in einer Pflanze, die oft an Weihnachten verschenkt wird.
Um welche Pflanze handelt es sich?
a) Schneerose
b) Weihnachtsstern
c) Wintermohn


4. Dezember

Am 4. Dezember gedenken Katholiken einer Heiligen, die der Überlieferung zufolge als Tochter eines reichen Kaufmanns im 3. Jahrhundert in der heutigen Türkei lebte. Der Legende nach wurde sie von ihrem Vater zunächst in einen Turm gesperrt und später hingerichtet, weil sie nicht heiraten, sondern ihr Leben Christus widmen wollte.
Ein fester Bestandteil des Gedenktags ist das Abschneiden von Zweigen eines Kirsch- oder Apfelbaums. Diese werden in eine Vase gestellt. In der Wärme der Wohnung treiben die Zweige dann neue Knospen, sodass sie zu Weihnachten in voller Blüte stehen. Im Winter stehen diese blühenden Zweige für Hoffnung und neues Leben. Die Heilige gilt als die Schutzpatronin der Bergleute, Feuerwehrleute, Steinmetze, Zimmerleute, Gefangenen und Sterbenden.
Von welcher Heiligen ist hier die Rede?
a) Elisabeth
b) Babara
c) Maria


3. Dezember

Weihnachten feiern wir die Geburt Jesu. Jesus war der erstgeborene Sohn Marias. Nach Mk 6,3 hatte Jesus vier Brüder namens Jakobus, Joses (gräzisierte Form von Josef), Judas und Simon sowie einige nicht benannte Schwestern.
Wie heißt die Mutter von Maria?
a) Rahel
b) Sarah
c) Anna


2. Dezember

Der Adventskranz wurde von dem evangelisch-lutherischen Theologen, Erzieher und Begründer der Evangelischen Diakonie Johann Hinrich Wichern in Norddeutschland eingeführt. Er wollte damit Straßenkindern des beginnenden Industriezeitalters die Zeit bis Weihnachten verkürzen. Knapp hundert Jahre später war der Adventskranz auch in katholischen Gegenden zu finden.
Die von Johann Hinrich Wichern in Hamburg erfundene Urform des Adventskranzes hatte ursprünglich 20 kleinen rote und vier große weiße Kerzen. An jedem Abend wurde eine Kerze angezündet.
Wie viele Kerzen sind auf dem heutigen Adventskranz?
a) zehn
b) vier
c) zwölf


1. Dezember

Am 28. November haben wir den ersten Advent gefeiert. Advent bezeichnet die Zeit, in der sich Christen auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereiten. Der Advent beginnt nach katholischer wie evangelischer Tradition mit der Vesper am Vorabend des ersten Adventssonntags und mit ihm auch das neue Kirchenjahr.
Was bedeutet das lateinische Wort Advent?
a) Ankunft
b) Niederkunft
c) Auskunft

Teilnahmebedingungen:

Wer darf teilnehmen?
Teilnehmen dürfen alle Kinder aus der Großgemeinde Amöneburg.

Wie kann ich teilnehmen?
Jeden Tag bis zum 24. Dezember die hier veröffentlichte Frage beantworten und die richtige Antwort auf dem Antwortbogen ankreuzen.
Am 24. Dezember deine Adresse auf dem Antwortbogen eintragen, Antwortbogen einscannen und per E-Mail an info@amoeneburg13hundert.de schicken. Einsendeschluss ist am 24. Dezember um 18 Uhr.

Wer kann gewinnen?
Gewinnen kann, wer alle Fragen richtig beantwortet hat. Haben mehrere Kinder alle Fragen richtig beantwortet, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die erhobenen Daten werden, soweit nicht anders gekennzeichnet, ausschließlich für die Abwicklung des Gewinnspiels genutzt und anschließend vernichtet.

Foto: www.freepik.com